Bild- und Zeitungsausschnitt:

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Zeitungsausschnitt

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Quelle: Main-Echo vom 3./4. März 2012,Seite 21, Ausgabe Stadt & Kreis Aschaffenburg
 
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Zeitungsausschnitt

Quelle: Main-Echo vom 30. August 2011, Seite 16, Ausgabe Lohr und Umgebung
 
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Ehrung für Martina Schneider

Quelle: AKTUELL-Heft-Nr. 75, Seite 6




Gehörlosen Frauenfußball in AB-Schweinheim

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Quelle: Main-Echo, Sport Seite 12 vom Mittwoch, 30. März 2011





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Quelle: Gemeindebrief-Nr. 1 vom Januar-März 2011, Seite 6 und 7 (für Ev.-Luth. Kirchengemeinde Obernburg, Elsenfeld, Eisenbach, Mömlingen, Großwallstadt)





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Quelle: Main-Echo, Servicemagazin vom Mittwoch, 27. Oktober 2010







Quelle: Deutsche Gehörlosen Zeitung Nr. 10/2010, Seite 35





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Ibrahim Cebe in traditioneller Kleidung beim Solotanz Danach folgte ein Gruppensatz
Hübsche Türkinnen stellten eine rituelle Hochzeitsvorbereitung dar Mit Geschichten, Religion und Literatur wurde über die Kultur berichtet


Quelle: Life InSight Nr. 35, Seite 44 und 45







Quelle: PrimaSonntag vom 11. Juli 2010, Seite 15







Quelle: Main-Echo vom 19. März 2010, Seite 24, Ausgabe Stadt Aschaffenburg





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Quelle: Wirtschachtszeitung "AKTIV " vom 27. Februar 2010, Seite 4







Quelle: Life InSight Nr. 23, Seite 22





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Quelle:
Main-Echo vom Samstag/Sonntag, 29./30. August 2009, Ausgabe Service & Kultur, Seite 25





ENDSPIEL der DGM in AB-Schweinheim

Am Samstag, den 27. Juni 2009, fand das Endspiel um die Deutsche Gehörlosen-Meisterschaft der Herren unter dem Jubel von fast 250 Zuschauern (gegenüber Vereinsheim der Gehörlosen) in Aschaffenburg-Schweinheim statt.







Quelle: Life InSight Nr. 22, Seite 36 und 37





Deutsche Gehörlosen Zeitung (DGZ)

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Quelle: DGZ Nr. 7 vom 20. Juli 2009, Seite 219 und 220





Firmenjubiläum

von unsere Mitglied Simone Grosch aus Amorbach





Quelle: AKTUELL-Heft-Nr. 67, Seite 25





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Quelle:
Main-Echo vom Montag, den 29. Juni 2009, Ausgabe Kreis Aschaffenburg, Seite 11 Sport
und Korrektur:
Main-Echo vom Dienstag, den 30. Juni 2009, Ausgabe Kreis Aschaffenburg, Seite 12 Sport





 




















Quelle:
Main-Echo vom Freitag, den 26. Juni 2009,
Ausgabe Kreis Aschaffenburg,
Seite 12 Sport




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Quelle: Main-Echo vom 16./17. Mai 2009, Seite 21, Ausgabe Obernburg & Umgebung





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Quelle: Main-Echo vom Donnerstag, den 21. August 2008, Ausgabe Aschaffenburg Land





Zeitungsausschnitt der FAZ Rhein-Main

Gehörlose macht Bauzeichnerlehre im Rathaus Aschaffenburg
 
 
07./08. September 2004 Katrin Wengerter hat es geschafft: Nach dreijähriger Ausbildung im Tiefbauamt der Stadt Aschaffenburg gratulierte Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) der frischgebackenen Bauzeichnerin vor wenigen Tagen in einer kleinen Feierstunde zu ihrem Ausbildungsabschluß. Bei rund 360 jungen Leuten, die sich derzeit in der Stadtverwaltung, in städtischen Einrichtungen und Zweckverbänden in Ausbildung befinden, stellt dieser persönliche feierliche Rahmen keine Selbstverständlichkeit dar.
 
Doch Katrin Wengerter war eine ganz besondere Auszubildende, deren Vorankommen in der Ausbildungszeit nicht nur der Oberbürgermeister, sondern viele Mitarbeiter im Rathaus mit besonderem Interesse und auch mit Sympathie verfolgt haben. Der Abschluß verlangte nicht nur ihr, sondern auch ihren Ausbildern besondere Anstrengungen ab, denn die junge Aschaffenburgerin ist seit ihrer Geburt gehörlos.
Im Kindergarten spielte sie noch mit hörenden Altersgenossen, doch spätestens mit dem Schulalter mußte sie viel mehr Ausdauer und Energie an den Tag legen als die anderen. So war der Besuch einer Regelschule in Aschaffenburg für die kleine Katrin nicht möglich. Jeden Morgen um sieben Uhr wurde sie von einem Kleinbus abgeholt, der sie und eine Handvoll anderer Kinder nach Würzburg in eine spezielle Schule für Hörgeschädigte brachte. Oft erst am späten Nachmittag war sie wieder zu Hause. Die vielen Stunden, die sie täglich von ihren Eltern getrennt war, bereiteten Katrin auf ihren späteren Aufenthalt in einem Münchner Internat vor. Da die intelligente Schülerin sich vorgenommen hatte, den Realschulabschluß zu machen, mußte sie nach der siebten Klasse nach München wechseln, wo die einzige Möglichkeit dazu bestand. Da die Realschulzeit für Gehörlose länger dauert, blieb Katrin Wengerter vom dreizehnten bis neunzehnten Lebensjahr in München. Vor drei Jahren dann kehrte sie in ihre Heimatstadt zurück. Eine Sozialpädagogin in der Münchner Berufsberatung hatte sich vorgenommen, ihr eine Lehrstelle in Aschaffenburg zu vermitteln.
 
Im Rathaus und dort vor allem beim Oberbürgermeister, aber auch bei Helmut Maier, Ausbilder im Tiefbauamt, fand ihr Ansinnen auf Anhieb Gehör. Katrin Wengerter bekam den Ausbildungsplatz als Bauzeichnerin und mußte längere Wege fortan nur noch zum Blockunterricht am Rheinisch-Westfälischen Berufskolleg für Hörgeschädigte in Essen in Kauf nehmen.

Maier hatte in seinem Berufsleben zuvor schon Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit einem Gehörlosen gesammelt und wußte, was auf ihn zukommen würde. Doch im Rathaus traf die junge Frau auf keinen Kollegen, der die Gebärdensprache beherrscht. Jedes Wort muß sie von den Lippen ablesen, wobei es unmöglich ist, alles zu verstehen. Die Kollegen und Ausbilder wiederum haben Schwierigkeiten mit Katrins Aussprache. Da gelte es immer wieder, für Verständnis zu werben, so Maier. Allerdings sei der Computer eine unschätzbare Hilfe. So habe man sich im Amt längst daran gewöhnt, mit der Kollegin per E-Mail oder SMS zu kommunizieren. So bewältigte Katrin Wengerter alle Anforderungen der Ausbildung und absolvierte sogar ein dreiwöchiges Praktikum in der schottischen Partnerstadt Perth. Ihre Ausbildung schloß sie mit der Note zwei ab. Mit einem befristeten Vertrag hat sie die Stadt nun für eine Tätigkeit mit dem Schwerpunkt im Straßenbau für zunächst ein Jahr übernommen.
LUISE GLASER-LOTZ
 
 
Quelle: AKTUELL-Heft-Nr. 48, Seite 18 + 19




Zeitungsausschnitt der Main Echo

 
Quelle: AKTUELL-Heft-Nr. 48, Seite 24




Spendenübergabe

(Sonntag, 12. Dezember 2004)
 
 
Spenden in Höhe von 9.500,00 Euro hat der Lions-Club Aschaffenburg-Pompejanum am Sonntagabend vor Beginn seines Weihnachtskonzerts in der Schlosskapelle an acht soziale Einrichtungen am Untermain verteilt. Präsidentin Eva-Maria Staudt-Hochrein übergab 2.000,00 Euro aus dem Lions-Hilfswerk an das Förderzentrum für Körperbehinderte an der Gutwerkstraße, jeweils 1.000,00 Euro an den Förderverein der Dr.-Albert-Liebmann-Schule zur Sprachförderung in Hösbach, an die Aschaffenburger Comenius-Schule sowie den Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg. Aus Spenden, die auf Wunsch der Familie von Trauergästen der im August verstorbenen Hildegard Staudt zusammenkamen, flössen 1.500,00 Euro an den Förderverein »Wir helfen Kindern in Ecuador« sowie jeweils 1.000,00 Euro an die Caritas Sozialstation St. Stephanus in Hösbach, den religionsunabhängigen Kinderhort des Antoniusheims und die Aschaffenburger Hospizgruppe                                        (Quelle: Mainecho 15.12.2004)
 
Quelle: AKTUELL-Heft-Nr. 49, Seite 12




Siegfried Germuth

 
Quelle: AKTUELL-Heft-Nr. 49, Seite 22


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